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Weltgebetstag 2021 - Vanuatu 2021 - “Worauf bauen wir?”

Weltgebetstag 2021 - Banner
Datum:
Veröffentlicht: 14.2.21
Von:
Andreas Ortmann

Wir, Frauen verschiedener Konfessionen, laden Sie herzlich ein zum ökumenischen Gottesdienst am Freitag, 5.März um 19:30 in St.Josef

Über Länder- und Konfessionsgrenzen hinweg engagieren sich Frauen seit über 100 Jahren für den Weltgebetstag und machen sich stark für die Rechte von Frauen und Mädchen in Kirche und Gesellschaft.

Frauen aus dem pazifischen Inselstaat Vanuatu haben für den Weltgebetstag 2021 das Motto “Worauf bauen wir?” gewählt und den Bibeltext aus Matthäus 7,24 bis 27 in den Mittelpunkt ihres ihrem Gottesdienst gestellt. Denn nur das Haus, das auf festem Grund stehe, würden Stürme nicht einreißen, heißt es bei Matthäus.

Der Inselstaat Vanuatu, bestehend aus 83 Inseln im pazifischen Ozean, ist vom Klimawandel betroffen wie kein anderes Land, und das, obwohl das Land keine Industrienation ist und auch sonst kaum CO2 ausstößt. Der Meeresspiegel steigt, verheerende Zyklone treffen das Land und die steigenden Wassertemperaturen gefährden Fische und Korallen.

Angesichts dieser Bedingungen muten uns die Frauen aus Vanuatu die Frage zu: Worauf bauen wir? Was trägt unser Leben, wenn alles ins Wanken gerät? Steht das Haus unseres Lebens auf sicheren Grund oder haben wir auf Sand gebaut?

Wir, Frauen verschiedener Konfessionen, laden Sie herzlich ein

zum ökumenischen Gottesdienst am Freitag, 5.März um 19:30 in St.Josef

Besuchen Sie auch unseren Klimaweg auf dem Pfarrgelände von St.Josef. Die Ausstellung ist vom vom 27.Februar bis 14.März frei zugänglich.

Falls Sie nicht persönlich am Gottesdienst teilnehmen können oder wollen, gibt es die Möglichkeit für Online-Gottesdienste und den Weltgebetstag in der Tüte. Bitte melden Sie sich bei Frau Hertel-Ruf (09133 / 602762) oder Frau Donhauser (09133 / 5348).

Gottesdienst zum Weltgebetstag online oder auf Bibel-TV, Freitag, den 5.März um 19:00

https://weltgebetstag.de/aktuelles/news/mitfeiern-vor-dem-fernseher/

Ihre Solidarität mit Frauen und Mädchen in aller Welt ist mit Blick auf die Auswirkungen der Corona-Pandemie in diesem Jahr wichtiger denn je!