1925 bis 1956
Der Wunsch eine Kapelle zu errichten bestand in Zeckern bereits nach dem Ersten Weltkrieg.
In den frühen 20er Jahren hat der damalige Bürgermeister Georg Merkel die Initiative ergriffen und die politische Gemeinde als Bauherrn für ein Kirchlein gewonnen. 1922 kam "grünes Licht" aus Bamberg, nachdem für den erzbischöflichen Generalvikar vertraglich abgesichert war, dass Pflege, Unterhalt und sonstige Kosten von der Gemeinde übernommen werden.
Conrad Grimm stellte ein seinem Anwesen gegenüberliegenden Grundstück als Bauplatz zur Verfügung welches die Familie Grimm einige Jahre später auch als Schenkung an die Kirche übergeben hat.
An einem Sonntag den 20. August 1925 wird das 6m mal 11m große Kirchlein eingeweiht.