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Vorgeschichte zum Kirchenbau

Bild der Marienkapelle Dechsendorf

Nach dem zweiten Weltkrieg nahm die über Jahrzehnte hinweg konstant gebliebene Einwohnerzahl rasch zu. Viele Heimatvertriebene, aber auch Neuzugänge, die in Erlangen ihrem Beruf nachgingen, trugen dazu bei, dass die Einwohnerzahl von 360 im Jahr 1945 auf 925 im Jahr 1954 und schließlich auf 1360 im Jahr 1960 anwuchs.

Die Kapelle wurde zu klein für die Sonntagsgottesdienstbesucher. Viele Besucher feierten den Gottesdienst schließlich vor der Kapelle mit. Zum Schutz vor Witterungsunbilden wurde eine provisorische Überdachung erstellt. So war es nicht verwunderlich, dass Dechsendorf an einen Kirchenneubau dachte.