Ökumenische Alltagsexerzitien in der Fasten-zeit – „Zuversicht finden…“

Die ökumenischen Alltagsexerzitien bieten so einen Übungsweg. 2021 wird es keine Gruppe im Stadtwesten geben, die sich regelmäßig trifft und austauscht. Aber: Man kann sich für eine online-Version anmelden: https://oekumenische-alltagsexerzitien.de.
Oder das zugehörige Buch (7 €) über bianca.schnupp@elkb.de (oder Tel. 409903) bestellen.
Die Leiterinnen der vergangenen Jahre, Anne Schillinger (Tel: 07134413) und Pfarrerin Dr. Schnupp verpflichten sich, ab 22. Februar die Alltagsexerzitien für sich selbst durchzuführen, so dass es möglich ist, sich mit eigenen Erfahrungen und Fragen an sie zu wenden.
Falls gewünscht, gibt es im Sommer auch ein Freilufttreffen zum Austausch.
Das Beste aber: Wir werden die Themen auch in den Passionsandachten bedenken!
Je am Donnerstag um 19.00:
- 25.02. Gott? Im Raum dazwischen!
- 04.03. Weiter Raum
- 11.03. Zwischen allen Stühlen
- 18.03. Zwischen Gott und mir - sich Nähe gefallen lassen
- 25.03. Zwischen Himmel und Erde.
Pfarrerin Dr. Bianca Schnupp und Anne Schillinger
„Als mein Gebet immer andächtiger und innerlicher wurde, da hatte ich immer weniger und weniger zu sagen. Zuletzt wurde ich ganz still. Ich wurde, was womöglich noch ein größerer Gegensatz zum Reden ist, ich wurde ein Hörer. Ich meinte erst, Beten sei Reden. Ich lernte aber, dass Beten nicht bloß Schweigen ist, sondern Hören.
So ist es: "Beten heißt nicht, sich selbst reden hören. Beten heißt still werden und still sein und warten, bis der Betende Gott hört.“
S. Kirkegaard, dänischer Philosoph