Kolping macht Theater!


Immer? Natürlich nicht. Aber einmal im Jahr und jetzt nach 4 Jahren wieder. Und damit klar ist, ich meine das „Theater“ im Pfarrsaal auf der Bühne und nicht das alltägliche „Theater“, das man ja auch immer mal wieder hat – und nicht nur bei Kolping.
Und was macht Kolping, wenn Theater gemacht wird. Nun es treffen sich eine Menge Leute um zu planen, ein Stück auszusuchen, Spieler/innen zu finden, Rollen zu verteilen, Termine auszumachen und vieles mehr. Dann beginnen für die Akteure die Proben.
Ich könnte jetzt noch eine Weile so aufzählen. Ja, ich weiß, das ist langweilig und es interessiert auch niemanden, was in diesen Theateraufführungen für Arbeit steckt. Ich möchte nur diskret darauf hinweisen, dass die Aufführungen und das ganze Drumrum eine Mammutaufgabe sind.
Aber halt auch ein Riesenspaß für die Akteure. Als „alter Hase“ in der Regie habe ich immer festgestellt, dass das ganze Jahr nicht so viel gelacht wird wie bei den Theaterproben. Und ja, ich darf ja immer noch ein bisschen „mitspielen“ und dabei beobachten, dass sich nichts geändert hat. Es ist immer noch so lustig – ja – nicht immer, aber eben doch oft. Die Versprecher, die ulkigen Kostüme, die Perücken, um nur einiges zu nennen, geben oft Anlass zu viel Gelächter.
So kann ich nur auffordern, dass sich auch junge Leute bei uns melden, die sich auf den Brettern, die die Welt bedeuten, mal ausprobieren möchten. Das kann man gern und gut in unserem kleinen Bubenreuth.
Agnes Eger für die Kolpingsfamilie
Ein besonderes Dankeschön noch einmal an alle, die mitgemacht haben, unser Dank gilt aber auch den zahlreichen Besuchern, die das Theaterstück angesehen haben.



