Zum Inhalt springen

Impressionen der Potsdam-Reise

KDFB Potsdam
Datum:
Veröffentlicht: 30.8.12
Von:
Tobias Eger

des Frauenbundes Bubenreuth

Die Fahrt des Frauenbundes Bubenreuth führte heuer nach Potsdam.
KDFB Potsdam

Nach einem Frühstart um 6.00 Uhr ab Bubenreuth begab sich eine bunt gemischte Truppe aus Bubenreuther Frauenbundmitgliedern sowie Partnern und Gästen in die verlässliche Obhut unseres Fahrers Ralph (Galster-Reisen). Bei aufklarendem Wetter und ersten Sonnenstrahlen erreichten wir pünktlich nach vorzüglichen Rastpausen (leckerer KDFB-Kuchen!) und diversen geistlichen (Pfr. Bambynek) und historischen Impulsen (Fr. Leibl) unser Ziel Potsdam. Kaum waren alle im Hotel mit Zimmern versorgt, ging es zu einer Führung an Bord des Dampfschiffes „Gustav“ zur Havelrundfahrt, die alle sehr genossen. Umgeben von diversen Segel-, Ruder-, Haus- und Motorbooten beeindruckten das grüne Havelufer mit seinen hübschen Schlössern und Parks, Radwegen, Ausflugslokalen und schmucken Villen. Nach einer besinnlichen Gottesdienststunde in der zentralen St. Peter-und-Paul-Kirche beschloss das gemeinsame Abendessen im Hotel mit grün-roter Berliner Weiße den Tag.

 

„Morgenstund’ hat Gold im Mund“ lautete das Motto zur Besichtigung des wirklich „goldigen“ Schlosses Sanssouci mit Park. Wann ist man schon mal erste Besuchergruppe im noch leeren Schlossgelände? Und dann noch mit typisch Berliner Schnauze hervorragend geführt und den „alten Fritz“ kritisch beleuchtet! Super! Frisch gestärkt nach einer Pause mitten in der Altstadt empfing uns ein historisch uniformierter Stadtführer und geleitete die Gruppe zu Fuß und dann per Bus mit geistigen und musikalischen Häppchen entlang einiger Sehenswürdigkeiten Potsdams. Bei strahlendem Sonnenschein konnte jeder den Nachmittag nach eigenem Gusto verbringen, bevor sich alle vor dem Neuen Palais des Schlossgartens zum abendlichen barocken Reiterspektakel trafen, das mit herrlichen Pferden, in farbenprächtigen historischen Kostümen gewandeten Sängern und Schauspielern das Publikum begeisterte.

Der nächste sommerliche Vormittag stand zur freien Verfügung und wurde teils zum Besuch der aktuellen „Friederisiko“-Ausstellung oder zum Stadtbummel und Uferspaziergang genutzt, bevor die Heimreise angetreten wurde. Nach einer abschließenden besinnlichen Denk- und Dankpause in der interessanten Autobahnkirche Himmelkron brachte uns unser bestens organisierter und sehr sympathischer Busfahrer heil nach Hause. Mit großem Dank an die Organisatoren Fr. Leibl und Fam. Schmitt verabschiedeten sich alle und oft hörte man die Frage „Wann gibt’s die nächste KDFB-Tour?“

KDFB Potsdam
KDFB Potsdam
KDFB Potsdam