IMPULS DES TAGES

Lebensmelodie
Es gibt unzählige Musikrichtungen. Rock, Pop, Jazz, Klassik, Funk, Metal, R’n’B, Schlager, Techno und Gospel sind nur wenige davon.
Egal wo man ist, überall sieht man Leute Musik hören oder man wird selbst mit Musik beschallt.
- Beim Einkaufen dudelt Musik im Hintergrund
- Im Auto läuft das Radio
- Im Café spielt leise Hintergrundmusik
- Auf Konzerten
- Bei Sportveranstaltungen
- Im Kino vor dem Film
Musik ist einfach überall.
Jeder hat seine ganz eigene Richtung, seinen ganz eigenen Stil, den er bevorzugt.
Bei dem einen ist es Klassik, ein anderer hört am liebsten Hard Rock.
Der eine bevorzugt Lieder mit viel Bass, der andere mag es lieber ruhig nur mit Gitarre und ein bisschen Gesang.
Oft wechselt die bevorzugte Musikrichtung mit unserer Stimmung.
Eine wütende Person dreht eher Rockmusik auf als entspannender Klaviermusik zu lauschen.
Eine glückliche Person hört eher fröhliche Musik anstatt schwerer Balladen.
Musik schafft es auch in uns Gefühle hervorzurufen und Erinnerungen zu wecken.
Irgendetwas löst Musik immer in uns aus.
Bestimmt haben Sie auch Lieder, die Sie an bestimmte Erlebnisse oder Personen erinnern.
Haben Sie ein Lieblingslied?
Falls Sie eins haben, war es schon immer dasselbe?
Oder hat es im Laufe der Jahre immer mal wieder gewechselt?
Haben Sie es vielleicht sogar schon „totgehört“?
Und wann hören Sie dieses Lied?
Immer mal wieder zwischendurch? Zu bestimmten Anlässen? Wenn Sie gute Laune haben? Um gute Laune zu bekommen?
Gefällt Ihnen einfach nur die Melodie des Liedes oder steckt eine tiefere Bedeutung dahinter?
Welche Melodie würden Sie ihrem Leben gerade geben?
Manchmal bleibt die Melodie lange Zeit ohne große Änderung.
Manchmal ändert sich die Melodie ganz rasant.
Langweilig wird diese „Lebensmelodie“ nie.
Auch wenn wir manche Sprünge in der Melodie, manche Wechsel von Dur zu Moll und wieder zurück und manche Tempowechsel erstmal nicht verstehen, dürfen wir sicher sein, dass insgesamt ein wundervolles Lied rauskommen wird. Mit Gott als Komponist. Ihm dürfen wir vertrauen, denn er kennt das ganze Lied. Er als Komponist weiß, wie es am Ende klingen soll und wir dürfen sicher sein, dass - auch wenn wir die Melodieführung manchmal überhaupt nicht verstehen- alles im Großen und Ganzen betrachtet einen Sinn ergibt. Dass es am Ende das Lied wird, das es werden soll. Und dass auch die schrägsten Töne im Ganzen betrachtet irgendwie dazu passen und dazu gehören. Denn ohne diese Töne käme am Ende nicht das raus, was rauskommen soll.