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Hilfe für die Ukraine

Datum:
Veröffentlicht: 9.3.22
Von:
Christine Held-Winkelmann

Wann kommen die ersten Flüchtlinge?

Wir bereiten uns vor, falls Hilfe im Stadtteil gebraucht wird.

So fragte die Wochenendausgabe der Erlanger Nachrichten am 5. März 2022.

Natürlich sind die geflüchteten Menschen aus der Ukraine gemeint und für Erlangen stellen sich viele Fragen: wann, wie viele und natürlich wo werden sie wohnen? Was brauchen sie?

Auch in Erlangen - West stellen wir uns diese Fragen. Seit 2013 (Alterlangen) bzw. 2015 (Büchenbach) gibt es zwei EFIE-Helferkreise (EFIE = Ehrenamtliche Flüchtlings-Initiative Erlangen) zur Unterstützung von Flüchtlingsfamilien in unseren Stadtteilen. In den letzten drei Jahren ruhten die Treffen zur Absprache und Planung der gemeinsamen Aktionen und Hilfestellungen. Die gemeinsame Koordination wird wieder aktiviert, sobald unsere Hilfe im Stadtteil gebraucht wird.

WER macht mit?

Wir wissen noch nicht, in welcher Form unsere Hilfe notwendig wird. Wir sammeln deshalb NOCH keine Sachspenden und starten mit unseren Treffen erst, wenn konkrete Informationen vorliegen.

Hilfreich wäre aber besonders:

  • ukrainisch-deutsche Übersetzungshilfe
  • russische Sprachkenntnisse
  • Zeit, um einer einzelnen Familie beim Ankommen / Anmelden / im Alltag zu helfen
  • Zeit, um bei einzelnen Aktionen zu helfen

Wer sich einbringen möchte, kann sich bereits jetzt melden bei: ukraine@stadt-erlangen.de oder für Erlangen-West bei christine.held-winkelmann@erzbistum-bamberg.de
(Bitte angeben: Name, Telefonnummer, Mailadresse, welche Hilfe wird angeboten?)
Eine Einladung erfolgt kurzfristig per Mail, sobald es notwendig ist.

Zur Zeit werden von den Kirchengemeinden in Erlangen-West konkrete Projekte für Alterlangen (Turnhallen) geplant: Mutter-Kind-Spieletreff in St. Heinrich, Seniorencafe 60+ in der Johanneskirche. Weitere Ideen, Hilfsangebote und Hinweise auf Bedarfe werden gesammelt bei Christine Held-Winkelmann.

Weitere Informationen

Herzlichen Dank für ihre Hilfe!
Christine Held-Winkelmann
Für die Kath. Gemeinden (Apostelkirche, St. Heinrich, St. Xystus)