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Gedanken zum Sonntag

Datum:
Veröffentlicht: 7.5.22
Von:
Markus Grasser

Johannes 10, 27–30

Wenn wir der Stimme Christi folgen, was heißt das dann für uns?

In jener Zeit sprach Jesus:
Meine Schafe hören auf meine Stimme;
ich kenne sie
und sie folgen mir.
Ich gebe ihnen ewiges Leben.
Sie werden niemals zugrunde gehen
und niemand wird sie meiner Hand entreißen.
Mein Vater, der sie mir gab, ist größer als alle
und niemand kann sie der Hand meines Vaters entreißen.
Ich und der Vater sind eins.
(Joh 10, 27–30)

Stimmengewirr. Nur Wortfetzen. Was hast du gesagt? Wie bitte? Lauter!

Eine bestimmte Stimme hören ist nicht immer einfach, weil sie manchmal zu undeutlich oder einfach zu leise ist. Dann muss man sich entscheiden. Frage ich noch einmal nach oder lass es einfach so stehen?
Und welcher Stimme folge ich überhaupt? Die Stimme des Herzens, der Stimme der Vernunft oder doch eher den Stimmen von außen?

Manche Menschen machen mit ihrer Stimme Stimmung gegen oder für etwas!

„Meine Schafe hören auf meine Stimme.“

Wenn wir der Stimme Christi folgen, was heißt das dann für uns?
Jede und Jeder von uns ist persönlich angefragt, da kann man nicht einfach mit dem „Mainstream“ schwimmen.

„… und sie folgen mir.“

Da muss ich die Worte Jesu für mein Leben wahrnehmen und auch mit meinem Leben erfüllen.
ICH folge ihm!