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Gedanken zu Weihnachten

Datum:
Veröffentlicht: 24.12.22
Von:
Marcel Jungbauer

von Pfarrer Marcel Jungbauer

Weihnachten ist bei uns,
wo ich ein freundliches Lächeln sehe, das mir entgegenleuchtet,
wo ich ein gutes Wort für den Menschen neben mir übrig habe,
wo ich mich mit jemandem freuen kann, dem es wieder besser geht.

Liebe Gemeindemitglieder!

„So wie die Nacht flieht vor dem Morgen,
so zieht die Angst aus dem Sinn,
so wächst ein Licht in dir geborgen,
die Kraft zum neuen Beginn.“

Die Melodie dieses Liedes schwingt in mir beim Betrachten des Bildes. Schon sieht das Bild nicht mehr so dunkel aus, sondern das Licht steht im Mittelpunkt. Es wirkt, als ob der Vorhang der Nacht sich teilt und langsam weggezogen wird, damit die Sonne strahlt. Ich glaube, dass darf auch in unserem Leben so sein. Wir dürfen die dunklen Vorhänge aufziehen, die die täglichen bedrückenden Meldungen uns bringen. Weihnachten ist Gottes Licht, vor dem die Nacht der Angst, der Sorgen und der schlechten Stimmung flieht.

Weihnachten ist bei uns,
wo ich ein freundliches Lächeln sehe, das mir entgegenleuchtet,
wo ich ein gutes Wort für den Menschen neben mir übrig habe,
wo ich mich mit jemandem freuen kann, dem es wieder besser geht.

Da flieht die Nacht vor dem Morgen.
Da zieht die Angst aus dem Sinn.
Da wächst ein Licht in dir geborgen.
Die Kraft zum neuen Beginn.

Ein gesegnetes Weihnachtsfest wünscht Ihnen
gemeinsam mit dem Pastoralteam
Ihr Pfarrer Marcel Jungbauer