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Diözesane Notfallseelsorge-Ausbildung

Datum:
Veröffentlicht: 20.12.18
Von:
Frank Steigner

Seelsorge - die ureigene Aufgabe unserer Kirche

Das Erzbistum Bamberg bildet im Jahr 2019 sowohl hauptamtliche als auch ehrenamtliche Notfallseelsorger aus.

Notfallseelsorge - was ist das?

Männer und Frauen arbeiten seit mehr als 25 Jahren ökumenisch haupt- und ehrenamtlich in diesem Bereich. Sie stehen zur Verfügung bei:

  • Unfällen
  • Suiziden
  • Gewalttaten
  • häuslichen Todesfällen,

um nur ein paar Situationen zu nennen.

Notfallseelsorger sind Ersthelfer für die Seele, die genauso gut versorgt sein will, wie ein körperlich verletzter Mensch.
Notfallseelsorger waren z.B. im Einsatz in Lehrberg (Gasexplosion), Ansbach (2x Attentat), Bad Aibling (Zugunfall), Deggendorf (Hochwasser), Sachsen (Hochwasser), aber, wie oben gesagt, v.a. bei ganz “normalen“ Todesfällen im häuslichen Bereich.

Für diesen Aufgabenbereich suchen wir auch ehrenamtliche Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen.
Das Erzbistum Bamberg bildet im Jahr 2019 sowohl hauptamtliche als auch ehrenamtliche Notfallseelsorger gemäß den Vorgaben des Bundesinnenministeriums und den Vereinbarungen der Hilfsorganisationen aus.

Diese Ausbildung erfolgt an zwei Standorten in Oberfranken und in Mittelfranken. Gerne erklären wir Ihnen Genaueres.
Für weitere Informationen stehen zur Verfügung: Die Diözesanbeauftragten für die Notfallseelsorge in der Erzdiözese Bamberg:
Siegfried Gottanka und Wolfgang Janus; E-Mail: notfallseelsorge@erzbistum-bamberg.de