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Geschichte

1925 bis 1956

Der Wunsch eine Kapelle zu errichten bestand in Zeckern bereits nach dem Ersten Weltkrieg.

In den frühen 20er Jahren hat der damalige Bürgermeister Georg Merkel die Initiative ergriffen und die politische Gemeinde als Bauherrn für ein Kirchlein gewonnen. 1922 kam "grünes Licht" aus Bamberg, nachdem für den erzbischöflichen Generalvikar vertraglich abgesichert war, dass Pflege, Unterhalt und sonstige Kosten von der Gemeinde übernommen werden.

Conrad Grimm stellte ein seinem Anwesen gegenüberliegenden Grundstück als Bauplatz zur Verfügung welches die Familie Grimm einige Jahre später auch als Schenkung an die Kirche übergeben hat.

An einem Sonntag den 20. August 1925 wird das 6m mal 11m große Kirchlein eingeweiht.

1956 bis 1976

Nach Kriegsende 1945, als zahlreiche Heimatvertriebene ihre zweite Heimat in Zeckern Aufbauten, und die Einwohner- und Katholikenzahl sprunghaft anstieg, musste 1956 die Kapelle zum ersten Mal angebaut werden.

Die Ausweisung von Industrie- und Wohngebieten in den 60er und 70er Jahren ließ die Gemeinde ständig anwachsen.

1972 folgte die Eingemeindung nach Hemhofen.

In diese Zeit fallen auch erste Überlegungen für einen weitern Anbau der Kirche und mit der Übernahme der seelsorglichen Betreuung von St. Wendelin Zeckern durch den Salesianer Pater Friedrich Fahner ( gebürtiger Adelsdorfer ) im Jahre 1973 erhielten die schon weit vorangetriebenen Planungen einen deutlichen Anschub.

1976 bis 2019

Nach Kriegsende 1945, als zahlreiche Heimatvertriebene ihre zweite Heimat in Zeckern Aufbauten, und die Einwohner- und Katholikenzahl sprunghaft anstieg, musste 1956 die Kapelle zum ersten Mal angebaut werden.

Die Ausweisung von Industrie- und Wohngebieten in den 60er und 70er Jahren ließ die Gemeinde ständig anwachsen.

1972 folgte die Eingemeindung nach Hemhofen.

In diese Zeit fallen auch erste Überlegungen für einen weitern Anbau der Kirche und mit der Übernahme der seelsorglichen Betreuung von St. Wendelin Zeckern durch den Salesianer Pater Friedrich Fahner ( gebürtiger Adelsdorfer ) im Jahre 1973 erhielten die schon weit vorangetriebenen Planungen einen deutlichen Anschub

2019 bis Heute

Seit 01.09.2019 wurde St. Wendelin Zeckern der Pfarrgemeinde St. Mauritius Röttenbach zugeordnet. Somit gehört der Ortsteil Zeckern kirchlich sowie politisch in das gleiche Gebiet.

Der Pfarrei  Adelsdorf, welche Zeckern viele Generationen angehört hatte bleibt Zeckern weiterhin verbunden, ist es doch für viele Zeckerer ihre Taufkirche.