1. Die zur Mitte hin durchhängende Deckenkonstruktion, welche eine hervorragende Akustik bietet, wird gehalten von mehreren einfachen Betonpfeilern. Die 12 Säulen im Bereich des Kirchenschiffes sind mit „Apostelsteinen“ aus Travertin versehen.
2. Die einzelnen Steine sind jeweils mit dem Symbol eines Apostels versehen und symbolisieren so die Apostel als Säulen der Kirche (s. Galaterbrief 2,9). Die Kerzen auf den Steinen werden an Festtagen angezündet und umschließen dann gewissermaßen als Lichtband den Altar und die feiernde Gemeinde.
Das unterhalb der Seitenfenster hervorspringende Band um die Kirche gleicht einem Weg, an dem (darunter angebracht) die Kreuzwegstationen Jesu hervortreten. Die Bronzedarstellungen stammen von der Firma Brandner aus Regensburg.
3. Im rückwärtigen Teil der Kirche befinden sich unweit des Beichtstuhls eine Darstellung der schmerzhaften Muttergottes, der „Pieta“, (unbekannter Herkunft), ein gotisches Reliquiar (unbekannter Herkunft) mit einer Reliquie des heiligen Johannes Nepomuk, des Patrons von Böhmen, in einem kunstvollen schmiedeeisenen Wandkästchen, sowie eine lebensgroße Statue des heiligen Antonius von Padua.
4. Im rückwärtigen Teil der Kirche befinden sich unweit des Beichtstuhls eine Darstellung der schmerzhaften Muttergottes, der „Pieta“, (unbekannter Herkunft), ein gotisches Reliquiar (unbekannter Herkunft) mit einer Reliquie des heiligen Johannes Nepomuk, des Patrons von Böhmen, in einem kunstvollen schmiedeeisenen Wandkästchen, sowie eine lebensgroße Statue des heiligen Antonius von Padua.